Rund um Tokyo

Meine Reise im Sommer nach Tokyo hat mich auch, außerhalb der Metropole, in wunderschöne Landschaften und an spannende Orte geführt.

Einige inspirierende Fotos davon habe ich hier zusammengestellt.

Außerdem habe ich versprochen von meiner Suche nach einem Strand, in der Nähe von Tokyo, und für ein erfrischendes Bad im Meer zu berichten ;0)

Los geht es zunächst aber im Hakone Nationalpark. Man kann ihn mit dem Zug und Bus von Tokyo aus erreichen, oder man schließt sich einer geführten Reisegruppe an. Im unterirdischen Bahnhofslabyrinth der Tokyo Trainstation findet man unter anderem ein Tourismusbüro. Hier lassen sich entsprechende Ausflüge buchen.

Mein Ausflug hat früh morgens in Tokyo gestartet und es ging zunächst zum Mount Fuji. Wenn im Sommer für eine kurze Zeit kein Schnee auf dem Gipfel liegt, wandern viele Menschen bis ganz hinauf. Bis auf 2305m fahren aber sogar die Reisebusse hinauf. An der Bergstation gibt es die Möglichkeit einen Schrein zu besuchen, sowie sich etwas zu Essen oder zu Trinken zu kaufen.

Im Hakone Nationalpark kann man die wunderschöne Landschaft am besten von einem Boot aus genießen.

Für einen weiteren Ausblick aus der Ferne auf den Mount Fuji ind die Umgebung bin ich dann mit der Seilbahn in die Höhe gefahren…

Leider wurde es zunehmend nebelig und von der Aussicht auf den Mount Fuji aus der Ferne, war nichts mehr zu sehen. Aber mystisch schön war es dann auch irgendwie und ich hatte den Berg ja zum Glück am Morgen schon gesehen.

An einem anderen Tag bin ich in den Zug nach Narita gestiegen.

In der Stadt gibt es die Omotesando Straße entlang viele Souvenirshops, Kunsthandwerker, Aalverkäufer und kuriose Lädchen.

Dann geht es zum Naritsan Shinsho-ji-Tempel und dem Naritsan-Park.

Zum Narita-Airport ging es noch einmal ein Stückchen mit dem Zug. Zwar war es noch nicht Zeit für den Rückflug, doch am Flughafen gibt es eine weitere Filiale der Travelers Company und diese wollte ich unbedingt noch besuchen, bevor ich von hier zurück nach Tokyo fuhr.

Ein kleines Schreibwarenparadies!

Dann sollte es aber endlich den ersehnten Strandtag geben. Also Badesachen eingepackt und los ging es nach Yokohama. Einen großen Hafen gibt es hier, das Meer, da kann ein Strand doch nicht weit sein…

Ich fand es ging auch ganz vielversprechend los.

Ich spürte schon die Beachvibes :0)

Ok hier ging es erst mal zu den richtig großen Schiffen…

Um mir einen Überblick zu verschaffen, ging es zum Yokohama Tower. Von dort oben sollte doch zu sehen sein in welcher Richtung es zu einem Strand ging…

Nun ja. Die Aussicht war fantastisch.

Strände gab es hier nur leider weit und breit keine

:0(

Also umdisponieren, anstatt einem Strandtag gab es einen Tag Yokohama.

Und zum Abschluss noch ein bisschen China-Town…

Beim nächsten Mal hatte ich besser recherchiert und tatsächlich einen Ort gefunden, der mit einem langen Sandstrand warb. Also wieder die Badesachen gepackt und am Morgen in einen Zug gestiegen. Die Fahrt war lange und kurz vor dem Ziel riet mir ein älterer Herr auszusteigen und mir einen wunderschönen Tempel anzuschauen…hmmm…na gut, ein kleiner Zwischenstop…

…aber er hatte Recht.

Der Ort war zauberhaft und wunderschön!

Diese Ruhe, das viele Grün!!!

Doch am Mittag zog es mich wieder weiter.

In Kamakura besuchte ich noch den großen Buddha, der wirklich eindrucksvoll war…

…zumindest von vorn.

Der Eingang in sein Inneres und die beiden Fenster,

nun ja nahmen ihm meiner Meinung nach etwas von seiner Würde.

Noch ein Eis und dann lag es endlich vor mir…

…das Meer.

Endlich am Strand!!!

Schwimmen, Muscheln sammeln und den Sonnenuntergang bestaunen.

Ich war im Glück.

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Japanliebe und Schreibwarenliebe